21. SeniorenNetzwerk in Essen gegründet

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Dellwig/Gerschede

2019 ging das erste SeniorenNetzwerk nach dem ZWAR-Konzept in Essen an den Start. Nun wurde in den Räumen der Friedenskirche und des Gemeindezentrums in Essen-Dellwig das 21. Netzwerk dieser Art auf den Weg gebracht. Rund 120 Menschen waren bei der Netzwerkgründung dabei.

„Auf diese Entwicklung können wir in unserer Stadt sehr stolz sein“, resümierte Stadtdirektor Peter Renzel, der die Besucherinnen und Besucher an diesem Abend begrüßte. 2019 wurde das erste Netzwerk in Essen-Bergerhausen gegründet. Seitdem sind in vielen Essener Stadtteilen neue Netzwerke hinzugekommen.

Enge Verbundenheit entstanden

Birgit Kleeberg ist im SeniorenNetzwerk Margarethenhöhe aktiv, das es seit etwa eineinhalb Jahren gibt. Sie berichtete zu Beginn der Veranstaltung begeistert von den vielfältigen Aktivitäten vor Ort. Immer wieder gebe es Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Zwischen den Teilnehmenden sei eine enge Verbundenheit entstanden. Es gibt nun zahlreiche Interessengruppen, die für mehr Leben im Stadtteil sorgen.

Gemeinsam radeln oder wandern, spielen oder Städte erkunden – für viele Interessen finden sich bei den Basisgruppentreffen der ZWAR-Netzwerke oft Gleichgesinnte. Welche es in Essen-Dellwig/Gerschede sein werden, können die Teilnehmenden mit Unterstützung der Gruppenbegleiterin Marie Clair Weimann von der Nebenstelle Zentrum 60plus des Diakoniewerks Essen e. V. in den kommenden Monaten herausfinden.

Die Basisgruppentreffen des Netzwerks finden am ersten und dritten Dienstag im Monat, jeweils um 19 Uhr, in der Seniorenbegegnungsstätte in der Ackerstraße 107, statt.

Menschen sitzen in einer Kirche bei der Netzwerkgründung.
Rund 120 Menschen waren zur Gründungsveranstaltung gekommen. (Foto: Vivien Abels-Kromer)